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Sind Sie müde von den ewig gleichen Standard Schriften wie Arial und Times New Roman? Ja, wir auch. Es gibt einige gute Lösungen, die den Einsatz eines breiteren Spektrums an Schriften, ohne dass der Besucher der Internetseite die Schriften auf seinen Computer installiert haben muss, erlauben. Obwohl es eine Reihe von Lösungen bereitstehen, präferieren wir Google Webfonts und Typekit. Beide entsprechen den gängigen Web-Standards und arbeiten auf die gleiche Art und Weise: ein Script wird im Header der Website aufgerufen und die Schriften werden gemäß der CSS-Definitionen formatiert.
 

Die einzige Möglichkeit, die Schrift auf einer Homepage zu individualisieren, bestand damals darin, dass man sie in ein Bild umwandelte. Dies war mit einem hohen Aufwand verbunden und nicht unbedingt suchmaschinenfreundlich. Durch den Einsatz von individuellen Schriften erfährt die Gestaltung eine signifikante Aufwertung. Standardmäßig kommen unsere Internetseiten mit Google Webfonts daher. Zudem bieten wir auch – im Sinne des Corporate Designs – die Integration von individuellen Schriften an.

Google Webfonts wird, was sehr nett ist, kostenlos zur Verfügung gestellt, und die Anzahl an Schriften in der Google Webfonts Bibliothek wächst weiter an. Auch wir nutzen Google Webfonts auf unserer Site, nämlich “Droid Sans”. Bislang haben wir keinen Browser ausmachen können, der die Schriften nicht korrekt darstellen würde. Wir haben Firefox 3.0+, IE 7.0+ und Safari ausgetestet.

Beide Optionen sind ein großartiges Werkzeug für jeden Webdesigner. Jahrelang war man als Webdesigner gezwungen auf die ewig gleichen Schriften zurückzugreifen, damit eine einheitliche Darstellung auf allen Browsern gewährleistet war. Nun gibt es einen einfachen Schriften-Werkzeugkasten, der auch einen Maximum an SEO-Kompabilität gewährleistet.